14.02.14

Herzblut

Meine Arbeitstage sind sehr lang. Aber zum Glück nicht stressig. Ich gehe um sieben Uhr aus dem Haus und kehre um sieben zurück. Und erlebe tausend Dinge.
Habe ich schon erzählt, dass ich Ende letzten Jahres gekündigt hatte? Es war ein schönes Gefühl.
Und gleich darauf eine neue  - wie es immer heisst - Herausforderung gefunden habe? Eigentlich war es so: Die Herausforderung wurde mir angeboten. Ich musste nur ja sagen. Das war auch ein schönes Gefühl. Und Glück. 
Apropos Glück: Heute, zum Valentinstag, habe ich  Rote Bete Herzen zum Abendessen gemacht.  Grosse und kleine herzblut Herzchen, ausgestochen aus gekochten Randenscheiben,  mit blauen Kartoffeln und Karottensalat. So viel Liebe... für mich alleine. 
Ich habe noch nicht mal abgewaschen, schon klopft meine Nachbarin, ob ich bei ihr noch ein Bier trinken will. Ich sage ja.
Die Tage sind voll, aber irgendwie angenehm voll.


Kommentare:

  1. Als langjähriger treuer Leser Ihrer immer interessanten Zeilen würde es mich interessieren zu erfahren, was Sie nun arbeiten....

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  2. Ja.
    Und mich würde interessieren zu erfahren, wer mein langjähriger treuer Leser ist...
    Ihnen würde ich es bestimmt verraten. :-)

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  3. Verehrte Minka: Es gibt sie noch, die stillen Verehrer aus der Ferne, die etwas verschüchtert sind!

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